Donnerstag, 29. Januar 2015

Neuerscheinung: Carl Gibson: Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, Ein forcierter Nobelpreis für Literatur (2009)!? Ab sofort auf dem Buchmarkt

Carl Gibson,

Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik 


Ein forcierter Nobelpreis für Literatur (2009)!?

Wie eine Hasspredigerin und Systemprofiteurin der Ceausescu-Diktatur deutsche Politiker hinters Licht führt und die Werte des christlichen Abendlandes auf den Kopf stellt!

Abschied von der Moral - Umwertung aller Werte!?

Zum aktuellen politischen Wandel im Land des aufwachenden Deutschen Michel:
Renaissance des Kommunismus, Wille zur Macht oder neues Biedermeier in Deutschland?



Was ist los in Deutschland? 

Verabschiedet sich das neue Deutschland nach der Wende von der Moral? 

Weshalb werden in Berlin Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt? 

Weshalb setzen sich deutsche Politiker rücksichtslos über die Wahrheit hinweg und segnen in fragwürdigen Ehrungen Lügen ab, ohne auf berechtigte Einsprüche und Bürgerprotest einzugehen? 

Fallen die Deutschen, saturiert, apolitisch unkritisch in die Welt des Biedermeier zurück, den Blick abwendend, wenn Unrecht geschieht, während sich so in politischer Arroganz eine neue Form des Willens zur Macht ausbildet? 

Carl Gibsons zunehmend politischer werdendes Aufklärungswerk geht weiter. 

Nachdem bereits in den drei im Jahr 2014 publizierten Kritiken zum Leben und Werk Herta Müllers argumentativ dargelegt und philologisch-komparatistisch im Detail nachgewiesen wurde, wie die umstrittene Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) systematisch lügt, täuscht und plagiiert, fragt der Zeitkritiker Gibson nun nach den Hintermännern der forcierten Abläufe und inszenierten Maskeraden sowie nach dem Endzweck des – für die demokratische Kultur fatalen - Zusammenspiels von Medienwirtschaft und Politik auf Kosten von Ethos und traditionellen Werten. Wohin steuert dieses Deutschland, das die „Tugenden des Kommunismus“, das Lügen, das Täuschen und das Stehlen, der Ehrung wert findet? In den antidemokratischen Berlusconi-Staat der Machtzyniker? Oder fallen die wiedervereinten Deutschen ethisch blind und politisch kurzsichtig in die verlogene Welt des Kommunismus zurück?

Carl Gibson, Zeitkritiker, Historiker, Literaturwissenschaftler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“, lieferte mit seinen autobiographischen Aufklärungswerken „Symphonie der Freiheit“ (2008) und Allein in der Revolte“ (2013), verfasst aus der Insider-Perspektive eines verfolgten Dissidenten während der kommunistischen Diktatur in Rumänien, die realistischen Vorlagen für Herta Müllers Selbst-Inszenierung als Oppositionelle. Gibsons scharfe, seit 2009 weltweit rezipierte Herta Müller Kritik ist in der bundesdeutschen „Forschung“ noch nicht recht angekommen. Mehr zur Materie in den –in Deutschland noch boykottierten, inzwischen aber an den US-Eliten-Universitäten vorliegenden - Studien: „Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht, 2014, in: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014 bzw. in: „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Diese Studien - teils mit umfassender Dokumentation - bilden eine Basis für die noch ausstehende „kritische“ Herta Müller-Monographie  sowie für die systematische Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien.

ISBN: 978-3-00-048502-2











Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2015












   

Freitag, 23. Januar 2015

Herta Müller-Maskerade - Eine so genannte Herta Müller-Konferenz im Kloster Bronnbach, wieder ohne Kritiker!? Absurdes und Heuchlerisches an der Tauber in Namen Wissenschaft?

Herta Müller-Maskerade - Eine so genannte Herta Müller-Konferenz im Kloster Bronnbach, wieder ohne Kritiker!? Absurdes und Heuchlerisches an der Tauber in Namen Wissenschaft?

Forschung ist a priori kritisch.

Die so genannte Herta Müller-Forschung ist a priori unkritisch.

Statt sich den essenziellen Fragen zu widmen, ob Herta Müller plagiiert, täuscht und am laufenden Band lügt, macht die sogenannte Forschung weiter wie bisher,
mit einer Pseudo-Veranstaltung, wo man sich um Absurditäten kümmert, dafür aber Fakten und alles Kritische mit System ignoriert!

Eine Alibi-Veranstaltung, um das zu sanktionieren, was bisher Usus war, ein synthetisch-konstruiertes Herta Müller-Bild, jenseits jeder Realität.


Jetzt will man, aus Würzburg kommend und wohl inspiriert von dort seit den Fürstbischöfen herrschenden Heiligen Geist, im Kloster Bronnbach an der Tauber bei Wertheim eine Herta Müller-Konferenz abhalten – ohne Kritiker natürlich.

Dass es im letzten Jahr allein aus der Feder von Carl Gibson 4 kritische Herta Müller- Studien[1] gibt, inklusive Plagiat-Vorwurf an die Adresse von Herta Müller, wird von den Organisatoren des Instituts für Philologie der Universität zu Würzburg ignoriert.

Zufällig ist das der gleiche Carl Gibson, der dort von hehren Geistern der germanistischen Forschung im Jahr 1993 aus dem Institut geekelt wurde, nachdem man seine Lehrveranstaltungen gestoppt und seine Publikationen – mit tatkräftiger Unterstützung aus der österreichischen Rezensenten-Ecke - desavouiert hatte.

Carl Gibsons Antrag, bei dieser ominösen Tagung kritisch zu referieren, wurde abgelehnt – 

und das von Organisatoren, die, wie die meisten Referenten dieser sonderbaren „Konferenz“ 
keine Buchveröffentlichungen zur Herta Müller-Thematik vorweisen können.

Meine Reaktion auf die unbegründete Anlehnung des angebotenen Referats mit dem Text des Anschreibens hier, 4. Mai 2013:








[1] [1] Das vierte Buch ist gerade in der Druckerpresse und wird in wenigen Tagen vorliegen.


Ich habe der Organisatorin Prof. Dr. Martina Wernli von der Uni Würzburg und dem Referenten. Herrn Prof. Dr. Eke von der Universität Paderborn, je eine Protest E-Mail zukommen lassen.

Auf eine Antwort warte ich noch.

Ich beabsichtige, dort in Bronnbach - bei Anwesenheit der Presse - mein verfassungsmäßig garantiertes Recht auf Meinungsfreiheit einzulösen und dort meine 4 Bücher gegen Herta Müller vorzustellen, Studien , in welchen vielfach nachgewiesen und belegt wird, wie Herta Müller lügt, täuscht und aus meinem Werk auf unverschämte Art und Weise abschreibt, frech plagiiert und die gesamte Welt hinters Licht führt.

Apropos Absurdität: Man will dort "Gegenwartsliteratur denken", so Überschrift und Motto der Tagung.
Herta Müllers Unfähigkeit, rational zu denken und zu argumentieren, hat wohl auf ihre Interpreten abgefärbt?
"Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit"?
Ist das das Denk-Niveau der Veranstaltung?







Carl Gibson im Kloster Bronnbach (2013)
vor einem Gemälde von Harry Elsner


Im Kloster Bronnbach











Carl Gibson im Kloster Bronnbach (2013)
vor einem Gemälde von Harry Elsner





Mehr zur Position der - ausgesperrten - anderen Seite 
und Differenzierteres 
in diesen aktuellen Studien:

Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:
ISBN: 978-3-00-048502-2



Carl Gibson


Vom Logos zum Mythos !?Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik 











Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2015

Sechs Bücher gegen Lüge und Heuchelei