Montag, 8. Mai 2017

Die gespaltenen Nationen und die getrennten Staaten von Europa.



Die gespaltenen Nationen und die getrennten Staaten von Europa.

 

E pluribus unum?
Divide et impera!

Nach den Erfahrungen mit Nationalsozialismus und Kommunismus, nach dem Zweiten Weltkrieg mit mehr als 55 000 000 Toten, war das Ziel der Völkergemeinschaft ausgemacht:

Nie wieder Krieg!
Nie wieder Totalitarismus!

Die Gründung der Vereinten Nationen (UNO) war eine Antwort darauf.
Eine weitere,
die – bald auch politisch angestrebte und in die Wege geleitete – Idee, die Völker Europas wirtschaftlich und politisch in der Einheit Europäische Union zu binden.
Der Zusammenbruch des Kommunismus in der Sowjetunion und in deren Satellitenstaaten in Ost und Südosteuropa machten es möglich.
Was hoffnungsvoll begann, zügig, ja übereilt auch praktisch umgesetzt werden sollte, endet jetzt in einem Debakel!

Die Staaten Europas driften auseinander?
E pluribus unum?

Wie in der Vereinigten Staaten von Amerika?
Oder doch:
Divide et impera!

Ein großes Land der EU geht voran – Großbritannien, Hort der Demokratie, der freien Meinungsäußerung und der souveränen Selbstentfaltung, schert aus, driftet ab, geht eigene Wege, weg von der EU, in eine selbst gewählte, wenn auch ungewisse Zukunft.

In England will man es so!
Doch die Schotten wollen bleiben!

Deutsche und Franzosen sind konsterniert. Die Achse eines politisch wie ökonomisch geeinten Europa muss es hinnehmen, wenn Großbritannien davonzieht, vielleicht auch ohne die offene 100 Milliarden Euro-Rechnung zu begleichen.

Ein gravierender Präzedenzfall, der zur Nachahmung aufruft.

Die Bedingungen des Ausscherens sind gut – denn der Unmut der Osteuropäer wächst.
Kleine Staaten wie Griechenland können nicht so, wie sie sollen.

Und größere Staaten – wie das von der PIS-Partei dominierte Polen oder Orbans Ungarn, das Putins Nähe sucht – wollen nicht mehr so, wie Juncker, Tusk, Merkel und bald auch Macron es vorgeben.

Die großen Probleme kommen noch, wenn es ums Geld geht, um die Sozialisierung der Schulden, um das Verteilen der Lasten auf alle Schultern der EU-Staaten.

Die Innenpolitik der Einzelstaaten kollidiert mit den politich-ökonomischen Zielsetzungen der Europäischen Union, die, darüber hinaus auch keine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik aufweisen kann.

Diese EU wird an den nationalen Egoismen scheitern.

Der Wahlsieg Macrons in Frankreich ist ein Katalysator dazu.

Bevor alles in Scherben fällt, bietet sich noch eine Lösung an, die nicht neu ist, aber im Wesen ausgewogener und harmonischer:

Ein Europa der Vaterländer,

ein Europa souveräner Nationen, die in Vielfalt ihren eigenen, ihren selbstbestimmten Weg gehen.




Auszug aus: Carl Gibson, Paradigmen der Zeitkritik, Neue Folge.








Das EU-Parlament in Straßburg. 





Links, Bücher von Carl Gibson in wissenschaftlichen Bibliotheken, national und international:

WordCat:






DNB (Deutsche Nationalbibliothek):


KIT KVK (Virtueller Katalog Karlsruhe)




Deutsche Digitale Bibliothek:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/entity/111591457



Zur Person/ Vita Carl Gibson - Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)




Brisant, brandaktuell, kritisch:


Carl Gibson zur Zukunft Deutschlands in Europa - 

in: "Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa? " 

- ab sofort überall im Buchhandel



Wertende Zeit-Dokumentation quer durch die bundesdeutsche Gesellschaft  im Umbruch.


Ein Thema, das uns alle betrifft!

Abhandelt in Variationen  in Einzelbeiträgen auf mehr als 500 Seiten,

verfasst aus politischer, historischer und ethisch-moralischer Sicht.




Carl Gibson

Quo vadis, Germania,

wohin steuert Europa?

Spaltet Kanzlerin Merkels forcierte Einwanderungspolitik die deutsche Gesellschaft und die Europäische Union?


Deutschland, deine Präsidenten … und ihre Moral – 
Korruption“ auf Schloss Bellevue? Der Fall Christian Wulff aus ethischer Sicht. 

Joachim Gauck, der bessere Präsident? 


Weshalb schweigt Bundespräsident Horst Köhler zur inneren Spaltung? 


Flüchtlingsströme - Terror-Gefahr, Politikverdrossenheit - Euro-Skepsis. 


Ursachen und Folgen der Kriege im Irak, in Libyen und Syrien - 


Zur Destabilisierung Nordafrikas und des Nahen Ostens. Frankreich im Fadenkreuz islamistischer Terroristen. 


Russlands Konflikte mit der EU, der NATO und der Türkei. 


Das „Wertesystem“ der „offenen Gesellschaft“ westlicher Demokratien im Wandel. 


Staat, Nation und Parteien im Umbruch. 


Kommunismus-Aufarbeitung. 


Auswirkungen der globalen Wirtschafts-und Finanzkrise.


Deutscher Atomausstieg nach Fukushima. 


Volksbefragung zu „Stuttgart 21“. 


Meinungsfreiheit, Manipulation, Lobbyismus. 


„Neue Armut“ in Deutschland.

Paradigmen der Zeitkritik – Analysen, Kommentare, Essays zur aktuellen Innen- und Außenpolitik.
Herausgegeben vom

Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.






Buchrückseite Carl Gibson

Quo vadis, Germania, wohin steuert Europa?







Motto:

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,

Dann bin ich um den Schlaf gebracht“

Heinrich Heine, Nachtgedanken


ISBN: 978-3-00-051989-5


1.  Auflage, Januar 2016

Copyright © Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten.


Aus der Reihe: Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Bd. 1, 2016.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Woher kommt die Politikverdrossenheit der Deutschen, der Franzosen, die Euro-Skepsis vieler Osteuropäer? Regieren die Verantwortlichen, arrogant und realitätsfern über die Köpfe der Bürger hinweg? Ist der Krieg immer noch ein Mittel der Politik? Wer ist für die Kriege und die Destabilisierung im Irak, in Libyen und Syrien verantwortlich? Ernten wir jetzt das, was wir – unvernünftig und kurzsichtig – politisch gesät haben?
„Wohin gehst, Du, Deutschland, in Europa“? – Wohin geht die Reise der Europäer? In die „Vereinigten Staaten von Europa“ oder bleibt es bei einem „Europa der Nationen“?
Aufbauend auf seinen historisch-dokumentierenden Beiträgen zu den Umbrüchen und Entwicklungen während des „Arabischen Frühlings“, fragt Autor Carl Gibson - hier und jetzt - nach den Ursachen der internationalen Konflikte. In exponierten Thesen analysiert er die unmittelbaren Auswirkungen der Ereignisse auf Europaschwerpunktmäßig in dem - mit massiven Flüchtlingsströmen konfrontierten und vielfach an seine Grenzen stoßenden – Deutschland sowie im mit betroffenen FrankreichWurzelt der aktuelle Terror gegen Frankreich in einer verfehlten Innen- und Außenpolitik? Der – die Politik der Supermächte USA und Russland permanent einbeziehenden - politologischen und völkerrechtlichen Betrachtungsweise schließt sich im zweiten Teil des Buches eine umfassende „Werte-Diskussion“ an, in welcher, rund um das leitmotivische Makro-Thema tradierte Normen und Wertvorstellungen (Würde, Freiheit, Meinungsfreiheit etc.) im Wandel erörtert werden. „Deutsche Werte“ – was sind sie noch wert? Verabschiedet sich das „neue, wiedervereinte Deutschland“ nach der politischen und geistigen Wende zunehmend von den aufklärerisch-humanistischen Paradigmen eines Luther, Kant und Goethe? Sind „deutsche Kultur“, „deutsche Identität“, „deutsche Nation“ noch Werte an sich oder verkamen sie inzwischen zu antiquierten, zur Disposition stehenden Begriffen? Wer, gerade im Ausland ,erfahren will, was in der deutschen Politik und Gesellschaft schon seit Jahren nicht mehr stimmt, wie – sicherheitspolitisch unverantwortlich - heute mit der Flüchtlingsproblematik umgegangen wird oder ob der freie Westen den Herausforderungen der internationalen „terroristischen Bedrohung“ gewachsen ist, der blättere kritisch nachdenkend in diesem Buch.




Carl Gibson, sozial engagierter Philosoph, Zeitkritiker, Bürgerrechtler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“. Hauptwerke: Lenau. Leben – Werk – Wirkung. Heidelberg 1989, Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceaușescu-Diktatur. 2008. Allein in der Revolte: Eine Jugend im Banat. 2013, Die Zeit der Chamäleons, 2014, „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014. „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Vom Logos zum Mythos!?Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, 2015, Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung aus Antike, Renaissance und Moderne, von Ovid und Seneca zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche, 2015.




ISBN: 978-3-00-051989-5



Erschienen am 28. Januar 2016.
Überall im Buchhandel erhältlich.

Hardcover, über 500 Seiten.
Buchpreis: 49,90 Euro.

Direkt-Bestellungen und Vormerkungen


auch über Email: carlgibsongermany@gmail.com





 Foto: Copyright ©Monika Nickel

Carl Gibson,  Philosoph, freier Autor, unabhängiger Publizist, politischer Beobachter - im Jahr 2016.


Copyright: Carl Gibson


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